Konzept & Architektur

FREI SEIN, ICH SEIN, WIR SEIN – mit dem „Gut Astberg“ wird der Traum von edler Baukunst realisiert. Das Architektenteam nahm sich der einzigartigen Hügellage des Grundstücks an und schuf einen Ort der Geborgenheit mit atemberaubenden Aussichten.
Dem Wilden Kaiser so nah – fast bekommt man das Gefühl, man befinde sich auf Augenhöhe mit dem imposanten Gebirgszug. Zu jeder Jahreszeit präsentiert er sich in einer ästhetischen Pose, wie es kaum ein anderes Bergmassiv vermag. Die großzügigen Fensterfronten des Anwesens ermöglichen auch von innen einen herrlichen Ausblick auf die natürliche Schönheit der Kitzbüheler Bergwelt.
Der offen gestaltete Grundriss bietet den Bewohnern - als auch deren Gästen - viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Der Garten wurde von Beginn an in die Planung integriert und fügt sich harmonisch in das Konzept des „Gut Astberg“ ein.
„Die Architektur des Gebäudes in dieser exponierten Alleinlage am Astberg verlangt einen behutsamen und harmonischen Umgang mit der Landschaft. Die Baukörperform präsentiert sich traditionell, die Proportionen entsprechen den Maßen eines alten Bauernhofes. Die Herausforderung für den Architekten ist, Tradition mit den Ansprüchen des modern denkenden Menschen zu vereinen. Und so entstand viel Raum für Licht, Luft und die Bewohner.“ So skizziert Dipl.-Ing. Matthias Obermoser, der Architekt des „Gut Astberg“, anschaulich das Gesamtkonzept.

Interior
Die Planung des Innenarchitekturkonzepts führte der international tätige Kitzbüheler Interior Designer Bernd Gruber aus. Mit internationalen Projekten trägt er seine Werte – eine ganzheitliche Vorgehensweise sowie das bedingungslose Bekenntnis zu Wertigkeit und Qualität – in die Welt, ohne dabei seine heimischen Wurzeln zu vergessen.
„Das Interior-Design des ‚Gut Astberg‘ ist eine Reflextion unserer Philosophie und Werte. Wir setzen Akzente und vermeiden dabei bewusst die Show, reduzieren ohne dabei auf die Gemütlichkeit zu verzichten. Die Bewohner sollen sich zu Hause fühlen. Schönheit sucht für uns nicht nach Aufmerksamkeit“, so Bernd Gruber.